

Do., 16. Apr.
|Lehngericht, Festsaal
Vortrag & Gespräch: Der Geschichtsrevisionismus der AfD – mit besonderem Fokus auf einzelne Politiker*innen in Sachsen
„Hitler war Kommunist“, „Unsere Vorfahren waren keine Verbrecher“, „Das freundliche Gesicht des Nationalsozialismus“ – Aussagen wie diese von AfD-Politiker*innen wie Alice Weidel, Maximilian Krah oder Mathias Helferich stehen exemplarisch für eine gezielte Strategie der Relativierung und Verschiebung des Diskurses über den Nationalsozialismus.
Zeit & Ort
16. Apr. 2026, 19:00 – 21:00
Lehngericht, Festsaal, Markt 14, 09573 Augustusburg, Deutschland
Über die Veranstaltung
„Hitler war Kommunist“, „Unsere Vorfahren waren keine Verbrecher“, „Das freundliche Gesicht des Nationalsozialismus“ – Aussagen wie diese von AfD-Politiker*innen wie Alice Weidel, Maximilian Krah oder Mathias Helferich stehen exemplarisch für eine gezielte Strategie der Relativierung und Verschiebung des Diskurses über den Nationalsozialismus. Sie sind Ausdruck dessen, was Jens-Christian Wagner, Leiter der KZ-Gedenkstätte Buchenwald, als einen „erinnerungskulturellen Klimawandel“ bezeichnet – den Versuch, die Geschichte zu verzerren, zu beschönigen und politisch umzudeuten.
Der Vortrag von Felix Forsbach untersucht – ein halbes Jahr vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – geschichtsrevisionistische Narrative einzelner AfD-Politiker*innen und zeigt, wie in Sachsens Politik an einem neuen Verständnis der deutschen Vergangenheit gearbeitet und der Bereich des öffentlich Sagbaren verschoben wird.
Die Veranstaltenden behalten sich bei sämtlichen Veranstaltungen vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen oder menschenverachtenden Parteien oder Organisationen angehören, der Neonazi-Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder…
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