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Verfügungsfonds // eingereichte Projekte

17 Bürger*innen-Projekte und -Ideen für die Augustusburger Innenstadt und das Ladenexperiment sind für 2024 für das Projekt "Kinder machen Augustusburg" eingereicht worden. 

Wir freuen uns über Eure Ergänzungen zu den Vorschlägen, Eure Kommentare, Euer Angebot einer aktiven Unterstützung etc. bis zum 6. Dezember.

Am 7. Dezember entscheidet der Erweiterte Beirat auf Grundlage des vorhandenen Budgets und der Realisierbarkeit, welche Projekte in die Umsetzung gehen. 

 

Alle eingereichten Projekte und Projektideen mit ihrer ausführlichen Beschreibung sind hier verlinkt*:

kreative Bildungsinterventionen:

 “Augustusburger Jugend spinnt um”: Graffiti-Workshop mit Gestaltung des Umspannhäuschens am Eingang zur Altstadt

 “Spielerischer Zugang zu mathematischen Phänomenen”: App-basierte Touren durch die Innenstadt mit mathematischen Rätseln

Fotoprojekt für Jugendliche ab 13 Jahren”, in dem die Grundlagen der Fotografie, im speziellen Architektur, vermittelt werden. Ziel ist es, die Altstadt im jetzigen Zustand fotografisch zu dokumentieren und diese Bilder historischen Aufnahmen gegenüberzustellen.

Printing the City”: Linoldruck-Workshop für Kinder mit und aus vorgefundenen Strukturen und Reliefs in der Stadt:  

Sonntagsfrühstück mitten auf dem Markt” mit besonderen Schlemmereien, Straßenmusik und Kinderprogramm

Restaurierung eines historisch, technisch und musikgeschichtlich wertvollen Selbstspielklaviers „ANIMATIC PHONOLISZT“ aus dem Jahre 1923” im Musikkabinett

Augustusburg informiert”: Die beiden Giebel zwischen der Brachfläche sollen mit gestalteter Gaze verkleidet werden, auf denen die besonderen wiederkehrenden Veranstaltungen sowie die Augustusburg dargestellt sind.

Stadt- und Schlossführungen und geführte Waldspaziergänge durch Schüler*innen” mit Hilfe eines Audiokonferenzsystems

Die gestapelte Stadt”: Künstlerischer Workshop, in dem Fotografien der Innenstadt erstellt werden, die anschließend mit Collagetechnik weiter bearbeitet und auf LKW-Plane gedruckt werden, um öffentlichkeitswirksam ausgestellt zu werden

untitled”: ein recycelbares Kunstwerk auf einer Wiese

Upcycling-Werkstatt für Kinder”: Workshop, bei dem ein Stück "Müll" zu einem nützlichen Gegenstand umgebaut wird

Augustusburg kommt ins Rollen // Verbindung und Spielspaß: eine Murmelbahn für Augustusburg”: Workshops in Vorbereitung zur Einrichtung einer dauerhaften Murmelbahn

Wegweiser-Zeichen”: Erweiterung des bestehenden Holzfiguren-Pfades zwischen Drahtseilbahn und Markt​

Erlebnispfad mit Innenstadtbeschilderung und gleichzeitiger Wissensvermittlung” mit Figuren in Lebensgröße, die historisch mit der Stadt verbunden sind

Eisbahn”: Herstellung einer eingefriedeten Fläche, die im Winter zum Eislaufen und im Sommer als begehbares Wasserbecken genutzt werden kann 

​"Altstadtlauf" als Pendant zum envia Cup im Winter

Virtual Reality: Altstadt Augustusburg” durchlaufen und per Handy-App die Häuser (die eine Tafel haben) sehen wie 1820

Murmelbahn”: Bau und Betrieb einer Murmelbahn vom Schloss bis Rosts Wiesn nach dem Beispiel Stadt Meissen 

"Prinz-Lieschen-Weg": Auf Basis der Geschichte über Prinz Lieschen von der Stadtschreiberin Seraina 2020 und den Abwegen der Matrosenhunde 2022 soll ein Weg für Kinder entstehen. ​

Jugendtreff”: Finden und einrichten von Räumlichkeiten und Betrieb mit regelmäßigen Öffnungszeiten​

Handarbeits-Hutzenstube”: Einrichtung und Betrieb von Räumlichkeiten, in denen alle Generationen stricken, nähen, häkeln und sonstige Handarbeiten gemeinsam umsetzen und voneinander lernen können​

​“Eine Botschaft der Bäume für Augustusburg”: auf einer Brachfläche wird zusammen mit Kindern, Jugendlichen und Familien ein kleiner Wald in Form eines Blattes angelegt - zurückgezogen

Camera Obskura”: Installation einer “Lochkamera” im Turm von St. Petri, um einen nie gesehenen Blick über die Region zu bekommen - zurückgezogen

Ladenexperiment: 

s Fachl Augustusburg”: Mietregalkonzept mit der Idee, regionale Klein- und Kleinstproduzierende zu unterstützen und ihnen eine leistbare Präsentations-/Verkaufsfläche zu bieten.

Kiyo - Kinderyoga”: spezielle Yogakurse für 4-10-Jährige und ihre Eltern und Großeltern

Gourmet-Tasting”: Verkostung von regionalen Produkten

mobile Pizzeria”: Einrichtung und Betrieb einer Trattoria mit einem mobilen Pizzaofen und Workshops für Kinder

* Kommentare können innerhalb der ausführlichen Ideen- und Projektbeschreibungen getätigt werden


Beschreibung: Es wird ein Workshop angeboten, bei dem jeder Teilnehmer ein Stück "Müll" (z.B. leere Glasflaschen) mitbringen und zu einem nützlichen Gegenstand (z.B. eine Lampe) umbauen darf.


Standort: irgendwo zwischen Rosts Wiesen und Schloss


Kosten: Für das Bauen einer Lampe werden Materialien benötigt im Wert von 30 Euro pro Teilnehmer. Hinzu kommt ein Honorar für eine Workshop-Leitung von ca. 200 Euro. Bei 10 Teilnehmern lägen die Kosten also bei ca. 500 Euro. Ggf. könnte jeder Teilnehmer einen kleinen Betrag selbst tragen.


Infos zur zukünftigen Nutzung: Workshops können beliebig wiederholt werden.


Einreicher*in:

Diana Hotopf




  • 13. Apr. 2023

Beschreibung: Ich würde gern einen Jugendtreff für Schüler (max. 18 Jahre) einrichten: Räume finden, grundlegend einrichten, wenn möglich mit Außenbereich. Die Termine, an denen geöffnet werden würde, würden vorab an den umliegenden Schulen veröffentlicht (Social Media). Die Treffen sollen von Erwachsenen begleitet werden. Ziel wäre, die Kinder anzuleiten, selbst kleine Verantwortlichkeiten zu übernehmen und sich selbst zu organisieren. Beispiele: Getränke einkaufen und dann wieder zum Verkauf anzubieten, Musik spielen als "DJ", Palettenmöbel bauen für die Einrichtung, Flohmarkt veranstalten für die Jugendtreff-Kasse, „Schlüsseldienst“, ...

Es wäre möglich, Möbel aus Paletten gemeinsam mit den Kindern zu bauen, die an der Gründung eines Jugendtreffs mitarbeiten wollen. In einem bereits 1x stattgefundenen Nähkurs könnten Sitzkissen oder Vorhänge ebenfalls selbst von den Kindern hergestellt werden. Eine ggf. nötige Renovierung von Räumen könnten die Kinder mit Unterstützung selbst umsetzen. All das würde dazu beitragen, dass der Jugendtreff von den Kindern als IHR Projekt verstanden und langfristig von ihnen selbst betreut, fortgeführt und an nachfolgende Altersstufen weitergegeben werden könnte.


Bedingungen: Diese Idee ist nur umsetzbar, wenn sich mindestens 5 Erwachsene finden, die dieses Projekt durch ihre Mitarbeit als Ehrenamt unterstützen und die Kinder anleiten.


Standort: Eine Räumlichkeit entlang der Strecke von Rost’s Wiesen bis zum Schloss muss gefunden werden. Die Idee ist, den Jugendtreff im Lehngericht unterzubringen.


Kosten: Initiale Kosten für Paletten, Farbe, Stoff, Getränke, vielleicht eine ausrangierte Musikanlage usw. von 2000 Euro.


Infos zur zukünftigen Nutzung: Der Jugend-Treff sollte von den Kindern eigeninitiativ fortgeführt werden.


Ideen-Einreicher*in:

Diana Hotopf






Beschreibung: Die Verfügungsfonds verfolgen den Zweck, Bürgerprojekte entlang der Strecke von Rost’s Wiesen bis zum Schloss zu ermöglichen, die langfristig mehr Menschen in die Altstadt locken. Ziel des Prinz-Lieschen-Weges soll es sein, dafür bereits umgesetzten Projekten zu nutzen, ihnen mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen und diese öffentlichkeitswirksam zu transportieren.


Auf Basis der Geschichte über Prinz Lieschen von der Stadtschreiberin und der Karte »Auf Abwegen in Augustusburg – Matrosenhunde suchen das Leben« könnte von Rosts Wiesn bis zum Schloss der "Prinz-Lieschen-Weg" gestaltet werden. Auf dem Weg könnten Schaukästen für die Karte der Matrosenhunde installiert werden, so dass eine analoge Sichtbarkeit gegeben ist. Dies könnte durch eine digitale Version unterstützt werden, bei der Informationen zur Stadtgeschichte und Besonderheiten vermittelt werden.


Standort: Innenstadt


Kosten: Kosten für Bau und Anbringung der Schaukästen sind noch zu eruieren. Eine Kombination mit der Projektidee "Erlebnispfad mit Innenstadtbeschilderung und gleichzeitiger Wissensvermittlung" wäre möglicherweise sinnvoll, dies ist zu prüfen.


Infos zur zukünftigen Nutzung: Die analogen Karten sollten erweiterbar gestaltet werden. Die digitale Karte sollte mehr genutzt werden.


Ideen-Einreicher*in:

Diana Hotopf




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